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Bautagebuch

Ihr stimmt ab.
Wir bauen.

Hier steht, was in takt passiert — Woche für Woche, ehrlich und kurz. Was die Community entscheidet, landet hier als gebautes Ergebnis.

  1. Meilenstein

    Drei Wochen Juli: dunkel, einfach, verpasst

    Der Dunkelmodus ist da — hell, dunkel oder automatisch, und automatisch richtet sich nach Sonnenauf- und -untergang in Dresden statt nach einer starren Uhrzeit. Er war der Gewinner der ersten Abstimmung, danke dafür.

    Größer noch war der Sprint zur Zugänglichkeit: Wir haben alle Farbwerte nachgerechnet und die schwachen angehoben, sichtbare Fokus-Markierungen ergänzt, Überschriften und Ansagen für Screenreader gelegt und zwei Paletten für Farbsehschwächen eingebaut. Der Modus „Einfach & Groß” führt jetzt durch die ganze Fahrt: „Sie sind hier”, Hinweis zum Loslaufen, Hinweis zum Aussteigen. Was davon belegbar ist und was noch fehlt, steht offen auf der Seite zur Barrierefreiheit — vollständige Barrierefreiheit behaupten wir nicht.

    Neu in der Suche sind Zwischenhalte: Halt mit Aufenthalt in die Verbindung legen, takt kettet die Abschnitte und wartet mit der Weiterfahrt. Und der Livemodus merkt inzwischen, wenn du eine Bahn verpasst hast — er fragt nach und sucht auf Wunsch sofort Alternativen ab deinem Standort. Genau das ist Ende Juli noch einmal deutlich besser geworden: Vorher konnte die Frage in manchen Fällen ausbleiben, und die Karte zeigte einen im Fahrzeug, während man noch am Bahnsteig stand.

    Als Nächstes: Apps für iPhone und Android, geplant für Anfang Oktober.

  2. Mitbauen

    Ab heute baut Dresden mit

    Die Mitbauen-Seite ist da — und mit ihr die erste Abstimmung: Dunkelmodus, Leihräder in der Verbindungssuche oder ein Abfahrts-Widget für den Homescreen? Ihr entscheidet, wir bauen. Außerdem öffnet der Beta-Club: Die ersten 100 Gründungs-Dresdner testen neue Funktionen zuerst und stehen namentlich in den Credits der App. Jede Stimme und jeder Eintrag zählt auf den Mitmach-Zähler — das Ergebnis liest du künftig genau hier im Bautagebuch.

  3. Neu

    Die Live-Fahrt denkt jetzt mit

    Die Begleitung während der Fahrt hat ein neues Gesicht bekommen: eine ruhige Statuskarte („Du sitzt in Linie 3 → Coschütz”), der komplette Fahrtverlauf zum Aufziehen — und ein Kniff, auf den wir stolz sind: takt gleicht deine Bahn mit deinem echten Standort ab. Fährt sie schneller oder langsamer als der Plan, wandert der Marker auf der Karte trotzdem exakt dort, wo du wirklich bist.

  4. Meilenstein

    takt-dresden.de ist live

    Still und leise, aber echt: takt läuft ab heute unter takt-dresden.de — direkt im Browser, installierbar als App auf dem Homescreen. Mit dabei: Anmelden ganz ohne Passwort (ein Mail-Code genügt, und auch das nur, wenn du willst) und der Störungsalarm: Merk dir deine Linien, und takt meldet sich per Push, bevor du am Gleis stehst.

Der nächste Eintrag entsteht gerade.

Was er erzählt, entscheidest du mit — in der laufenden Abstimmung auf der Mitbauen-Seite.

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